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2026
Branchentrendreport

Status quo digitaler Ermittlungen im Bereich der öffentlichen Sicherheit

Was sich bei digitalen Ermittlungen verändert

Digitale Beweise sind der Motor moderner Ermittlungsarbeit – doch das Datenwachstum und neue Quellen bringen Teams zunehmend an ihre Grenzen. Der 7. jährliche Branchentrendreport zeigt, wie Behörden ihre digitale Forensik und Ermittlungsarbeit anpassen

2026 auf einen Blick

Der digitale Zeuge in fast jedem Fall
DIGITALE BEWEISE ÜBERALL

Der digitale Zeuge in fast jedem Fall

Der digitale Zeuge in fast jedem Fall
In 97 % der Ermittlungen kommen Smartphones vor – sie sind damit die konstanteste und aufschlussreichste Quelle digitaler Beweise.
Gesperrte Geräte, verzögerter Start
ZUGRIFFSPROBLEME

Gesperrte Geräte, verzögerter Start

Gesperrte Geräte, verzögerter Start
56 % der Geräte treffen gesperrt ein und verzögern so den Zugriff auf entscheidende Beweise bereits zu Beginn der Ermittlungen.
Beweisteilung weiterhin über Festplatten
LÜCKEN BEIM BEWEISTEILEN

Beweisteilung weiterhin über Festplatten

Beweisteilung weiterhin über Festplatten
67 % der Behörden teilen digitale Beweise noch über tragbare Festplatten – das führt zu Verzögerungen und Risiken für die Beweismittelkette.
Ein Fall, mehrere Geräte
VERNETZUNG DER BEWEISE

Ein Fall, mehrere Geräte

Ein Fall, mehrere Geräte
Ermittlungen umfassen in der Regel zwei bis fünf Geräte – das erhöht die Komplexität und erfordert die Verknüpfung von Daten aus mehreren Quellen.
Hohe Fallzahlen setzen unter Druck
ARBEITSLAST DER ERMITTLER

Hohe Fallzahlen setzen unter Druck

Hohe Fallzahlen setzen unter Druck
Ermittler betreuen im Median sechs bis zehn aktive digitale Fälle gleichzeitig – das verstärkt den Arbeitsaufwand und erhöht den Zeitdruck.

Das erwartet Sie im Bericht

Wie das Wachstum digitaler Beweise Ermittlungen verändert

Wo digitale Forensik und Ermittlungen an ihre Grenzen stoßen

Welche Modernisierungsmaßnahmen Behörden für 2026 priorisieren

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