Jefferson Parish Sheriff's Office Logo
Jefferson Parish Sheriff’s Office Logo (Bildnachweis: JPSO.com)

Durch die Vision von Zusammenarbeit, unterstützt durch die Führungskräfte, konnte das Sheriff-Büro von Jefferson Parish Digital-Intelligence-Arbeitsabläufe umsetzen, die den Weg vom Tatort über das Labor bis hin zum Gerichtssaal erleichtern und dadurch die Aufklärung von Fällen beschleunigen.

 

Jedem Ermittler, der schon einmal versucht hat, sich inmitten der Datenberge aus einem Telefon einen Überblick zu verschaffen, weiß, welchen Schwachpunkt diese Datenflut darstellt. Sgt. Solomon Burke vom Jefferson Parish Sheriff’s Office, Louisiana, beschreibt, wie sehr Ermittler heutzutage von dieser Datenflut überwältigt werden: „Mitunter ist es wie mit einem Tsunami. So viele Informationen, und dem Kriminalbeamten oder Analysten fehlt die Zeit, alles durchzugehen.“

Sie kennen das? Ein Dilemma, mit dem jede Agentur konfrontiert ist. Jefferson Parish hat sich der Herausforderung gestellt und die Ermittlungsstrategie durch die Nutzung der bestehenden Systeme für digitale Intelligenz grundlegend verändert. Die Systeme wurden durch die neueste Analystetechnologie erweitert, was einen umfassenden Überblick über die Fälle ermöglichte, basierend auf einem nahtlosen Informationsfluss vom Einsatzteam über das Labor bis hin zum Ermittlungsteam – und letztlich zum Gericht.

Deputy Chief Timothy Scanlan, Commander of the Technical Services Bureau, has been a driving force behind his department's digital transformation
Deputy Chief Timothy Scanlan, Leiter des Technical Services Bureau, war die treibende Kraft hinter der digitalen Transformation seiner Behörde. (Bildnachweis: JPSO Facebook)

Deputy Chief Timothy Scanlan, Leiter des Technical Services Bureau, erklärte jüngst in einem Interview, wie sich seine Behörde im Verlauf der Amtszeiten weiterentwickelt hat. Unverändert solide war jedoch in all diesen Jahren des Wandels die Unterstützung durch die leitenden Sheriffs, die immer genau wussten, wie förderlich Technologie für Ermittlungen sein kann, und die keine Investitionen in solche scheuten.

Unterstützung durch die Führung

Die Abteilung für digitale Forensik wurde von Sheriff Newell Normand gegründet und wurde unter Sheriff Joseph Lopinto in Bezug auf Zuständigkeiten, Größe und Einsatzbereiche erweitert.

Digital technology has reduced backlogs for the Jefferson Parish Sheriff's Office, which now allows the unit to conduct a more thorough analysis on each device
Dank der digitalen Technologie konnten im Jefferson Parish Sheriff‘s Office Rückstände abgebaut werden, wodurch auf jedem Gerät eingehende Analysen möglich sind. (Bildnachweis: JPSO.com)

„Gegründet wurde die Abteilung von Detective Stephen Villere… Als er in den Ruhestand ging, setzte Solomon die Weiterentwicklung der Abteilung fort und versorgte uns mit allem Nötigen, einschließlich der neuesten Analysetools.“ Somit war es auf jeden Fall eine Teamarbeit zwischen den beiden…

Chief Scanlan brachte seine jahrelange Erfahrung als Schusswaffenermittler, Tatortrekonstrukteur, Blutfleckenmuster-Analyst und Laborleiter ein, um eine einzigartige Vision umzusetzen.

Sgt. Burke begann seine Karriere in der Aufklärung von Mordfällen. Sein Interesse galt stets der Technologie, und so berichtet er: „Ich habe mich zunehmend mit der Analyse von Mobiltelefonen befasst… Mit zunehmendem Einsatz der Technologie bei unseren Ermittlungen wurde mir klar, dass wir anders an diese Sache herangehen müssen.“

„Oft werden wir wie von einem Tsunami überwältigt. Eine Fülle von Informationen, und dem Kriminalbeamten oder Analysten fehlt die Zeit, alles durchzugehen.“

Mit Unterstützung von Sheriff Lopinto und Chief Scanlan begann Sgt. Burke seine Ausbildung. Er erwarb an der Tulane University einen Bachelor-Abschluss und widmet sich nun einer weiterführenden Ausbildung an der Stanford University.

Im Rahmen ihrer Zusammenarbeit entwickelten Sg. Burge und Chief Scanlan eine beeindruckende Lösung und entwickelten im Zuge dessen das digitale Labor des 21. Jahrhunderts.

Traditional workstations like these are being replaced by custom forensic analysis stations to increase productivity and collaboration between examiners
Herkömmliche Workstations werden durch benutzerdefinierte Forensikanalyse-Stationen ersetzt, wodurch Produktivität und Zusammenarbeit zwischen Ermittlern weiter verbessert werden. (Bildnachweis: JPSO.com)

Hier erfahren Sie, wie Jefferson Parish zu einem Vorreiter im Bereich der digitalen Polizeiarbeit wurde.

Rekordverdächtige Aufklärungsraten

Ziel der Digital-Intelligence-Strategie von Chief Scanlan und Sgt. Burke war es, Zugriff, Verwaltung, Analyse und Nutzung von Daten zu ermöglichen, um aussagekräftige Informationen zu erhalten und dadurch mehr Fälle aufzuklären und die Kriminalitätsrate in der Gemeinde deutlich zu senken. Tatsächlich erwies sich dies als ein Erfolgskonzept.

Laut den Daten des FBI Unified Crime Report verzeichnete Jefferson Parish im Jahr 2019 die geringste Kriminalitätsrate seit 1974, dem Jahr, in dem erstmals Statistiken an das FBI übermittelt wurden. Die schnelle Aufklärung von Fällen half nämlich, künftige Straftaten zu verhindern und Serientätern Einhalt zu gebieten. 

Eine Vision für die Zukunft

Das Jefferson Parish Sheriff’s Office umfasst die Bereiche Kriminalität, Zivilschutz, Steuererhebung, Vollzugsanstalt und die 911-Notrufzentrale. Die Einheit für digitale Forensik, die dem Technical Services Bureau von Chief Scanlan unterstellt ist, unterstützt alle fünf Abteilungen mit digitaler Intelligenz jeder Art. Hier werden auch Beweismittel aus anderen Gemeinden erfasst, die nicht über eine Abteilung für digitale Forensik verfügen.

Allerdings war dies nicht immer so. Sgt. Burke erinnert sich an die Zeiten, als er von Stephen Villere in dieses Fachgebiet eingeführt wurde. „Damals (2010) hatten wir Cellebrite Classic, und das war es auch schon.“

Und so begannen Sgt. Burke und Chief Scanlan, im Verlauf der Jahre ihren Technologiebestand und Erfahrungsschatz zu vergrößern, all das mit Unterstützung von Sheriff Lopinto.

Cellebrite Responder Kiosk helps decrease case backlog and save time for examiners (Credit: Cellebrite)
Dank Cellebrite Responder Kiosk können Ermittler Fallrückstände abbauen und Zeit sparen (Bildnachweis: Cellebrite)

Zunächst galt es, die Fallrückstände zu abzubauen. Dies wurde mithilfe von Cellebrite Responder Kiosks am Einsatzort und in der Behörde durchgeführt. Somit konnte die Zuständigkeit für Extraktionen geringeren Umfangs an die Einsatzbediensteten zurückgegeben werden, wodurch sich die Laborprüfer vermehrt auf komplexere Fälle konzentrieren konnten. 

„Im ersten Jahr meiner Vollzeitarbeit als Forensik-Mobiltelefonprüfer [2013] habe ich 800 Geräte analysiert“, erinnert sich Sgt. Burke. „Dank der Kiosks sind wir heute vermutlich bei 400 bis 500 Geräten pro Jahr. Dadurch kann jedes Gerät eingehender untersucht werden.“

Nach dem Abbau unserer Rückstände konzentrierte sich das Team verstärkt auf den Arbeitsablauf. Im Mittelpunkt der Strategie standen die Schaffung eines modernen Labors und eines Schulungsprogramms für Ermittler.

Das Labor der Zukunft

Mit der Unterstützung von Sheriff Lopinto begannen Chief Scanlan und Sgt. Burke, ein Digital-Intelligence-Labor einzurichten, das ihrer Behörde für mindestens ein Jahrzehnt zu Diensten stehen sollte. Und das mit Erfolg! Das Labor von Jefferson Parish ist nicht nur hochmodern, sondern es 1 mutet regelrecht wie Requisiten aus Star Wars2 an.

„Technologie ist ein bereichsübergreifender Kräftemultiplikator der Forensik. Datenbanksysteme wie AFIS für Fingerabdrücke, CODIS für DNA, NIBIN für Schusswaffen – sie alle ermöglichen uns eine umfassende Durchsuchung von Daten, die wir alleine niemals schaffen würden.

„Seit ich die Abteilung übernommen habe, sind wir in einen neuen Laborbereich übersiedelt“, erklärt Sgt. Burke. „Außerdem haben wir maßgeschneiderte Forensik-Analyse-Stationen geschaffen, die die Produktivität und Zusammenarbeit zwischen den Ermittlern verbessern. Vor mir stehen zwei gewölbte 34-Zoll-Ultra-4K-Monitore von Dell, die an eine KVM angeschlossen sind. Ich kann auf einem Bildschirm Cellebrite Physical Analyzer laufen lassen und währenddessen am anderen Bildschirm andere Dinge erledigen…und dahinter befinden sich Ablagen für Laptops, um bei Projekten auf einfache Weise zusammenzuarbeiten.“

Manipulationssichere Extraktionen

„Wir steigen außerdem auf ein neues Verfahren zur Extraktion von Daten aus Geräten und Analyse dieser um, indem wir einen Extraktionsraum schaffen, wie ein riesiger Faraday‘scher Raum…. man fühlt sich wie in einem U-Boot. Man gelangt über eine Außentür hinein, und wenn er versperrt ist, wechselt das Licht von Rot auf Grün. Das ist das Signal, dass Sie die Innentür öffnen können. Dann öffnen Sie die Innentür, treten ein und versperren sie. Dann wechselt das Licht von Rot auf Grün: Das bedeutet, dass kein Signal in den Raum gelangt.“

„Im Extraktionsraum befinden sich sechs Workstations… und jeder Analyst ist einem davon zugeordnet. An dieser Station befinden sich ein Tower und mehrere Monitore, und eventuelle noch UFED 4PC, Cellebrite BlackLight oder was auch immer wir für die Extraktion verwenden.“

1Die Verarbeitung des jeweiligen Geräts erfolgt in diesem Raum. Dadurch können die Daten auf keine Weise gefährdet werden.“

„Die Daten werden an unseren internen Server weitergeleitet, auf den nur die sechs Analysten in diesem Raum Zugriff haben… Anschließend gelangen sie in den gemeinsamen Server und von dort aus können sie auf den einzelnen Workstations in dem Tool geladen werden, das wir für die Datenprüfung nutzen.“

„Wir haben Analytics (Cellebrite Pathfinder) gekauft. Davor haben wir einzelne USBs und CDs der Extraktionen erstellt. Nun speisen wir die Daten in Cellebrite Pathfinder ein und übermitteln dem Kriminalbeamten folgende E-Mail: „Hallo, du hast ein Gerät, bei dem die Datenextraktion erfolgt ist. Diese Daten sind nun auf Pathfinder abrufbar… Melde dich über ein internes Netzwerk unter dieser URL an, um das Gerät anzuzeigen. Pathfinder sortiert die Daten für dich.’”

Cellebrite Pathfinder has been a key factor in expediting time to evidence by allowing Jefferson Parish investigators to search key media tags such as drugs, weapons, and faces quickly
Cellebrite Pathfinder hat wesentlich zur Verkürzung der Zeit bis zur Beweisaufnahme beigetragen. Dadurch konnten die Ermittler von Jefferson Parish im Handumdrehen wichtige Medientags wie Drogen, Waffen und Gesichter suchen. (Bildnachweis: Cellebrite)

Chief Scanlan fasst es wie folgt zusammen: “Technologie ist ein bereichsübergreifender Kräftemultiplikator der Forensik. Datenbanksysteme wie AFIS für Fingerabdrücke, CODIS für DNA, NIBIN für Schusswaffen – sie alle ermöglichen uns das umfassende Durchsuchen von Daten, das wir allein nie bewältigen könnten.

„Dank der Analyse-Software können wir uns mehrere Fälle ansehen, Telefone miteinander vergleichen und umfassende Einblicke gewinnen. Anstatt einem Kriminalbeamten einen USB-Stick mit den Daten eines Telefons zu übergeben bieten wir ihm nun in einem Kriminalfall Zugriff auf mehrere Telefone. Dadurch ist eine Zusammenarbeit möglich, um die Daten eines Kriminalfalls zu einem aussagekräftigen Bild zusammenzufügen. Die Analyse-Technologie ermöglicht eine solide, schnellere Arbeit.

Wodurch sich das Technical Services Bureau von Jefferson Parish jedoch besonders abhebt, das ist die ständige Suche nach Möglichkeiten, mithilfe dieser verschiedenen Technologien ein noch größeres Gesamtbild zu schaffen.

„Da ich aus dem Schusswaffenbereich komme, bin ich diese detaillierten Flussdiagramme gewohnt, die aufzeigen, wenn Straftaten mit ein und derselben Schusswaffe oder Schusswaffengruppe begangen wurden“, erklärt Chief Scanlan. Wenn Sie dann noch per automatischer Nummernschilderkennung die Fahrzeugdaten eines Tatverdächtigen einbinden können, wodurch ersichtlich wird, dass sich dieses Auto zum Tatzeitpunkt im Umkreis des Tatorts befand, aus der Analyse des Mobiltelefons hervorgeht, wo sich deren Mobiltelefon während der Tat befand, und welche Textnachrichten davor und danach versandt wurden, erhalten Sie durch Kombination der verschiedenen Technologien ein großes Gesamtbild.“

Das Besondere an der Vision von Chief Scanlan und Sgt. Burke ist aber nicht nur die raffinierte Technik in ihrem Labor und die Kreativität, mit der sie diese für die Aufklärung von Fällen nutzen, sondern auch die Nutzung des Labors als Schulungseinrichtung für Hunderte von Kriminalbeamten ihrer eigenen Organisation und darüber hinaus.

„Schulungen sind extrem wichtig“, so Chief Scanlan. „Wenn die täglichen Nutzer – Staatsanwälte, Kriminalbeamte, und all jene, die diese digitalen Technologien für ihre Fälle nutzen sollen – damit nicht vertraut sind, wenn sie zu komplex ist oder sie nicht wissen, welchen Vorteil sie bietet, werden sie sie nicht nutzen, und dann bleiben Details unentdeckt.“

Eine Technologie, die nicht auf Labors beschränkt ist

Bislang hat Sgt. Burke rund 100 Kriminalbeamte in die Nutzung von Pathfinder eingeschult. Seine Vision geht aber weit darüber hinaus. „Ziel ist es, so um die…. mindestens 200 Kriminalbeamte zu schulen… Zum einen ist da das „Distriktsteam“, wie wir es nennen. Und dann haben wir auch das „Verkehrsteam“ Diese möchten wir nach und nach einschulen und in weiterer Folge in diese Analysearbeit einbinden.

Wir benötigten einen Machbarkeitsnachweis für Pathfinder, den Cellebrite vor Ort für Sgt. Burke und sein Team durchführte. Cellebrite Pathfinder führt automatisch große Mengen an unterschiedlichen mobilen, Cloud-, Computer- und Telco-Datenquellen zusammen, sodass Benutzer gleichzeitig Muster identifizieren, Verbindungen erkennen und Hinweise schneller und genauer aufdecken können.

„Dank der Analyse-Software können wir uns mehrere Fälle ansehen, Telefone miteinander vergleichen und umfassende Einblicke gewinnen. Anstatt einem Kriminalbeamten einen USB-Stick mit den Daten eines Telefons zu übergeben bieten wir ihm nun in einem Kriminalfall Zugriff auf mehrere Telefone… die Analyse-Technologie ermöglicht solide, schnellere Ermittlungen.

In nur eineinhalb Tagen wurde ein Dutzend Kriminalbeamte aller Kompetenzniveaus im Rahmen eines Einführungskurses geschult. Das Reizvolle an Pathfinder ist, dass sich alle Beweismittel auf einem übersichtlichen Dashboard anzeigen lassen. Symbole kennzeichnen unterschiedliche Arten von Beweismitteln, wodurch Ermittler leichter erkennen, auf welche Details sie sich konzentrieren werden.

„Als das Dashboard erschien, war da ein Pistolensymbol, ein Drogensymbol und ein Symbol für Sexualdelikte an Kindern, und dazu wurden die wichtigsten Kontaktpersonen und weiteren Details angezeigt. Mir fiel auf, dass die Kriminalbeamten sofort verstanden, wie nützlich dieses Dashboard ist. Also war klar, dass wir genau das brauchen.“

Ich ging zu Chief Scanlan und sagte: „Chief, dieses System wird nicht nur unsere Arbeit beschleunigen, sondern wir werden alle viel effizienter arbeiten und dadurch unsere Analysten entlasten.“

Es dauerte nicht lang, bis Chief Scanlan und Sheriff Lopinto ihr ok gaben.

Burke erklärt: „Wir möchten, dass unsere Kriminalbeamten die Technologie verstehen – wie sie zu verwenden ist, was sie leisten kann und was sie nicht leisten kann. Wir möchten, dass sie informiert sind. Wir möchten, dass ihnen bei jedem Kriminalfall bewusst ist, wie nützlich diese Übersicht ist und auf welche Weise sie ihre Arbeit unterstützen kann.“

Blick nach vorn

„Mit unserem Chief, Tim Scanlan, und mit Stephen Villere hatten wir großes Glück, denn zu verstehen, dass die digitale Forensik das sein wird, was die DNA einst war“, erklärt Sgt. Burke. „Sie blickten in die Zukunft und haben verstanden, dass wir uns in Richtung eines digitalen Universums bewegen. Heute stehen noch Geräte, Computer, Telefone, Tablets und Tower im Mittelpunkt. Morgen wird es anders aussehen.”

Training in how to use digital technology effectively to solve more cases faster will eventually be pushed out beyond detectives to include district and traffic follow-up team members
Die Einschulung in die effiziente Nutzung der digitalen Technologie zur schnelleren Falllösung wird letztlich über die Kriminalbeamten hinaus ausgeweitet werden. Bald werden auch die Distrikts- und Verkehrsteams diese Technologie verwenden können. (Bildnachweis: JPSO Facebook)

Wir schulen und lernen laufend. Wir tasten uns in die Fahrzeugforensik voran. Wir tasten uns in das Internet der Dinge voran. Uns wird zunehmend klar, dass wir uns überlegen müssen, wie wir Daten aus den System-Apps von Kühlschränken, Thermostaten oder Türklingeln extrahieren und herunterladen können. All das ist dem Chief bewusst. Auch unserem Sheriff. Stephen hat es begriffen. Und auch ich.”

„Wir schulen die Kriminalbeamten und geben ihnen dieses Wissen weiter, weil wir möchten, dass sie es ebenfalls verstehen. Wir möchten, dass sie begreifen, dass diese Technologien wichtiger sind als gedacht. Dass wir durch sie so viel mehr erreichen können.”

Und wie es scheint, ist Jefferson Parish auf dem richtigen Weg.